Archiv

Verletztes Wildtier gefunden?

Die Pressemitteilung der Bundestierärztekammer vom 2. Oktober 2019 finden Sie: hier

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Bundestierärztekammer bestätigt Führungsriege

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der Pressemitteileilung der Bundestierärztekammer - diese finden Sie: hier.

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Unterschätzte Behandlungskosten - Wie soll ich das nur bezahlen?

Die Bundestierärztekammer empfiehlt Besitzern von Klein-/Heimtieren eine Tierkrankenversicherung abzuschließen, denn in der Optimierung von Versorgungsleistungen sieht die BTK einen engen Zusammenhang mit steigenden Kosten für die Tierhalter. Weitere Informationen finden Sie: hier.

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Landesbeauftragte für Tierschutz appeliert an Hundebesitzer

Die Landesbeauftragte für Tierschutz appeliert an alle Hundehalter, das Belassen ihrer Hunde im Auto nicht an der Jahreszeit festzumachen. So werden die Innentemperaturen, die sich im Frühjahr in Autos entwickeln, häufig unterschätzt. Die gesamte Pressemitteilung finden Sie hier.

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Alternativen zur chirurgischen Ferkelkastration

Die Europäische Kommission informiert auf ihrer Webseite über die Alternativen zur chirurgischen Ferkelkastration - diese erreichen Sie hier. Unter anderem finden Sie dort den Abschlussbericht zu einer Studie zum Thema Immunokastration

 

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BTK-Rundbrief

Der Rundbrief der BTK (März 2019) umfasst unter anderem die Themen: Antibiotikaresistenzen, Ferkelkastration und Reisen mit Heimtieren unter Berücksichtigung des BREXIT. Den Rundbrief finden Sie hier.

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Anästhesie als Crashkurs?

Die Bundestierärztekammer lehnt den "Entwurf einer Verordnung zur Durchführung der Narkose mit Isofluran bei der Ferkelkastration durch sachkundige Personen" (FerkNarkSachkV) des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft entschieden ab! Die Pressemitteilung finden Sie hier.

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Wer Tiere achtet, denkt um - "umdenken-tierzuliebe"

Mit der aktuellen Plakatkampagne "umdenken-tierzuliebe" möchte die Berliner Tierärztekammer den Trend zum unbedachten Tierkauf stoppen und potentielle Käufer sensibilisieren.

Die vollständige Pressemitteilung finden Sie hier.

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Internationaler Weltpferdetag

Die vollständige Pressemitteilung finden Sie hier.

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Anästhesie gehört nicht in Laienhand!

Die vollständige Pressemitteilung finden Sie hier.

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Tierliebhaber im Schnäppchenwahn

Die vollständige Pressemitteilung finden Sie hier.

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Das Leiden muss gestoppt werden!

(BTK/Berlin) - In der Reportage "Millionen Schweine sterben für den Müll" von Report Mainz am 20. März 2018 waren erneut entsetzliche Bilder zu sehen. Eine Studie mit dem Thema "Untersuchungen an verendeten/getöteten Schweinen in Verarbeitungsbetrieben für tierische Nebenprodukte (VTN)" von Prof. Dr. Elisabeth große Beilage, wurde bereits in der Tierärzteschaft intensiv diskutiert. Die Bundestierärztekammer (BTK) fordert unter anderem eine Kennzeichnungspflicht von Falltieren beim Schwein, um eine Rückverfolgung zum Herkunftsbetrieb möglich zu machen.

Die vollständige Pressemitteilung der BTK finden Sie hier.

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Viel Bürokratie ohne Mehrwert

Die vollständige Pressemitteilung finden Sie hier.

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Qualvolle Tiertransporte in Drittländer stoppen!

Erneut erschüttern Berichte über eklatante Missstände bei Tiertransporten in Länder außerhalb der EU die Öffentlichkeit. "Es müssen unverzüglich durchgreifende Maßnahmen, die nachhaltig für die Abstellung der Mängel sorgen, ergriffen werden", so Dr. Uwe Tiedemann, Präsident der Bundestierärztekammer. Er fordert die EU, die Bundesregierung und die Länder auf, unverzüglich die Abfertigung von Tiertransporten in Drittländer bis auf weiteres zu untersagen.

Die vollständige Pressemitteilung finden Sie hier.

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Ansteckende Blutarmut der Einhufer

Vor dem Hintergrund einiger Ausbrüche der anzeigenpflichtigen Tierseuche weist die Bundestierärztekammer auf ihren Info-Flyer für Pferdehalter und Stallbetreiber hin.

Die vollständige Pressemitteilung finden Sie hier.

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Deutsche Veterinärmedizinische Gesellschaft benennt weitere Konsiliarlabore zur Diagnostik von Infektionserregern

Nach der erstmaligen Ernennung von Konsiliarlaboren zur qualitätsgesicherten Diagnostik von Infektionserregern im vergangenen Jahr hat die Deutsche Veterinärmedizinische Gesellschaft weitere Konsiliarlabore benannt.

Die Diagnostik von nach dem Tiergesundheitsgesetz anzeige- oder meldepflichtigen Tierseuchen wird von Nationalen Referenzlaboren vorgenommen. Bei nicht anzeige-, melde- oder untersuchungspflichtigen tierpathogenen Erregern, Zoonoseerregern oder lebensmittelübertragenen Pathogenen ist seit dem Inkrafttreten des Tiergesundheitsgesetzes 2014 eine unabhängige Qualitätskontrolle der Diagnostik nicht mehr vorgeschrieben. Daher besteht hier ein Bedarf an externer Qualitätssicherung. Diese Lücke wird durch die Konsiliarlabore der DVG geschlossen.

Nachdem zum 1. Februar 2016 Konsiliarlabore für Methicillin-resistente Staphylokokken, ESBL-bildende Enterobacteriaceae, Equine Herpesviren, Staupeviren, Intestinale Kokzidien sowie Kryptosporidien beim Tier benannt wurden, erhalten folgende Labore diesen Status zum 01.07.2017:

Konsiliarlabor für Porzines reproduktives und respiratorisches Syndrom (PRRS)-Virus:
CVUA – Chemisches und Veterinäruntersuchungsamt Stuttgart
Leiter: Dr. Marc Hoferer
Stellvertreter: Dr. Valerij Akimkin

Konsiliarlabor für Rabbit Haemorrhagic Disease (RHD)-Virus:
Friedrich-Loeffler-Institut – Bundesforschungsinstitut für Tiergesundheit
Institut für Virusdiagnostik
Leiterin: Dr. Patricia König
Stellvertreterin: Dr. Kerstin Wernike

Konsiliarlabor für Clostridium botulinum:
Robert Koch-Institut
Fachgebiet "Biologische Toxine"
Zentrum für Biologische Gefahren und Spezielle Pathogene
Leiterin: Dr. Brigitte G. Dorner
Stellvertreter: Dr. Martin B. Dorner

Konsiliarlabor für Alaria alata mit Schwerpunkt Lebensmittel:
Universität Leipzig
Institut für Lebensmittelhygiene
Leiter: Prof. Dr. Ernst Lücker
Stellvertreterin: Tierärztin Antonia Raida

Die Ernennung der Labore erfolgt durch den Vorstand der DVG nach Ausschreibung und Bestenauswahl unter den Bewerbern. Die Ernennung ist auf vier Jahre befristet. Die fachliche Bewertung der Anträge erfolgt durch die DVG-Kommission zur Einrichtung von Konsiliarlaboren (s. u.).

Aufgaben der Konsiliarlabore
Die Aufgaben der DVG-Konsiliarlabore umfassen unter anderem die Qualitätssicherung der Erregerdiagnostik z. B. durch die Bereitstellung von Referenzmaterial oder die Durchführung von Ringversuchen, die Weiter- und Neuentwicklung diagnostischer Verfahren, eine Mitwirkung bei der epidemiologischen Bewertung des Erregers, die Durchführung von wissenschaftlichen Studien zum Erreger und die fachliche Beratung der Tierärzte, Tiergesundheitsdienste, tiermedizinischen Fachgesellschaften, zuständigen Veterinärbehörden der Länder, des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft, der Bundesforschungsinstitute und -ämter sowie ähnlicher Einrichtungen.

Kommission zur Einrichtung von Konsiliarlaboren
Dieser vom DVG-Vorstand eingesetzten Kommission gehören die Leiter der DVG-Fachgruppen Bakteriologie / Mykologie, Virologie, Tierseuchen, Parasitologie, Lebensmittelhygiene sowie der DVG-Fachgruppe AVID (Arbeitskreis für Veterinärmedizinische Infektionsdiagnostik) an. Darüber hinaus sind je ein Vertreter des Friedrich-Loeffler-Instituts (FLI) und des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR) sowie ein Vertreter aus dem DVG-Vorstand Mitglieder der Kommission. Zurzeit besteht die Kommission aus folgenden Personen:

•    Prof. Dr. Karsten Nöckler, Vorsitzender (BfR)
•    Dr. Bernd Hoffmann, stellv. Vorsitzender (Fachgruppe AVID)
•    Prof. Dr. Hans-Joachim Bätza (Fachgruppe Tierseuchen)
•    Prof. Dr. Rolf Bauerfeind (Fachgruppe Bakteriologie und Mykologie)
•    Prof. Dr. Martin Beer (FLI)
•    Prof. Dr. Michael Bülte (DVG-Vorstand)
•    Prof. Dr. Arwid Daugschies (Fachgruppe Parasitologie und parasitäre Krankheiten)
•    Prof. Dr. Reimar Johne (Fachgruppe Virologie und Viruskrankheiten)
•    Prof. Dr. Thomas Alter (Fachgruppe Lebensmittelhygiene)

(Weitere Informationen (u. a. Geschäftsordnung, Tätigkeitsberichte) finden Sie auf der Homepage der DVG.)

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Anästhesie gehört nicht in Laienhand!

Die Bundestierärztekammer kritisiert "vierte Alternative" zur betäubungslosen Ferkelkastration

Hier finden Sie die vollständige Pressemitteilung dazu.

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Mehr Schutz fürs ungeborene Leben

(BTK/Berlin) Als einen Schritt in die richtige Richtung bewertet die Bundestierärztekammer (BTK) den Gesetzentwurf der Koalitionsfraktionen zur Änderung tierschutzrechtlicher Vorschriften, der gestern (18.5.) vom Bundestag angenommen wurde.

Die vollständige Pressemitteilung finden Sie hier.

 

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Kostenfreie Web-App für Tierschutz-Eigenkontrolle bei Milchrindern verfügbar-Anwendung per Smartphone

"Die Tierschutz-Eigenkontrolle ist nicht nur eine Pflicht, sondern auch eine große Chance für tierhaltende Betriebe. Deshalb freut es mich, dass jetzt in Zusammenarbeit mit Prof. Dr. Barbara Benz von der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen eine internetbasierte App entwickelt werden konnte, die die Durchführung dieser Eigenkontrolle bei Milchrindern erleichtert", sagte die Landesbeauftragte für Tierschutz, Dr. Cornelie Jäger, am Montag (6. März) in Stuttgart.

Die vollständige Pressemitteilung finden Sie hier.

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Schönheit, die Tieren weh tut..

Fachgespräch im Deutschen Bundestag zur Qualzuchtproblematik bei Heimtieren.

Die vollständige Presseinformation der Bundestierärztekammer dazu finden Sie hier.

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Stellungnahme zu Änderung der TAEHAV

Die Stellungnahme der Bundestierärztekammer zum Entwurf einer zweiten Verordnung zur Änderung der Verordnung über tierärztliche Hausapotheken können Sie hier einsehen.

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Weihnachtsgefahren

Die Bundestierärztekammer warnt vor weihnachtlichen Gefahrenquellen für Heimtiere.

Hier finden Sie die Pressemitteilung der BTK.

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Keine Werbung mit Mops und Co.!

Hier können Sie die Pressemitteilung der BTK einsehen.

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Merkblatt der BTK zur EIA vom 12.7.2016

Das Merkblatt zur Infektiösen Anämie der Einhufer zur Information von Pferdehaltern und Stallbetreibern über die anzeigepflichtige Tierseuche finden Sie hier

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Wenn das Auto zur Todesfalle wird

Die Bundestierärztekammer warnt angesichts zweier Todesfälle am Rande der Nürnberger „Interzoo“: Hunde bei Hitze nicht im Auto zurücklassen!

(BTK/Berlin) Gegen die Ignoranz und Dummheit mancher Menschen scheint kein Kraut gewachsen
zu sein: Jedes Jahr zu Beginn der warmen Jahreszeit warnen Tierärzte, Tierschützer und
mittlerweile auch eine Reihe von Baumärkten und Supermarktketten davor, Hunde an warmen
Tagen im Auto zu „parken“. Denn das kann innerhalb kürzester Zeit tödlich enden, wie gerade auf
einem Parkplatz bei der „Interzoo“‐Messe in Nürnberg geschehen.

Hier können Sie die Pressemitteilung der BTK einsehen.

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Tiermedizin ist weiblich

Bundestierärztekammer zum Internationalen Frauentag

Von einer Quotenregelung muss im tierärztlichen Beruf schon lange keine Rede mehr sein – eher wird der Ruf nach einer Männerquote bei der Zulassung zum Veterinärmedizinstudium laut, denn das männliche Geschlecht spielt hier kaum noch eine Rolle.

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